Konzerte (Zählung ab November 1999) und
sonstige Veranstaltungen:

2000
2001
2002

 

 

Orgelkonzert mit Prof. Andreas Rondthaler, Orgel
am Sonntag, dem 28. Nov. 1999, um 17:00 Uhr in der Marner Maria-Magdalenen-Kirche.
Werke von Frescobaldi, Bach, Mozart und Rondthaler.
Eintritt frei.


Konzert mit der Chorgemeinschaft Marne und Umgebung unter der Leitung von Richard Watorowski
am Sonntag, dem 23. Januar 2000, um 17:00 Uhr in der Marner Maria-Magdalenen-Kirche.
Eintritt frei.


Dichterlesung mit Hermann Luther aus Burg am Sonntag, dem 12. März 2000, um 17:00 Uhr in der Marner Maria-Magdalenen-Kirche.
Eintritt frei.

 


Konzert mit der Marner Kantorei und einem Itzehoer Streichensemble unter der Leitung von Peter Heeren
am Sonntag, dem 16. April 2000, um 17:00 Uhr in der Marner Maria-Magdalenen-Kirche.
Eintritt frei.

Stabat Mater von J. Rheinberger


Konzert mit V. Cherkov, Violine, am 7. Mai 2000, um 17:00 Uhr in der Maria-Magdalenen-Kirche.
Eintritt frei.


Konzert mit dem Chor des Musikseminars Hamburg unter der Leitung von Michael Hartenberg.
am Samstag, dem 17. Juni 2000, um 19:00 Uhr in der Marner Maria-Magdalenen-Kirche.
Eintritt frei.


Busausflug des Kulturkreises am 10. August zur Aufführung 'Der Kredit' von Peter Heeren auf dem EXPO-Gelände in Hannover.


Konzert mit Thomas Karstens, Gitarre, und Reinhard Ruf, Flöte.
Werke von Diabelli, Coste, Giuliani, u.a.
am Samstag, dem 23. September, um 17:00 Uhr in der Maria-Magdalenen-Kirche in Marne


Konzert mit dem Ensemble "flùtes en bloc" (drei Blockflöten und Schlagzeug)
am 1. Advent, Sonntag, dem 3. Dezember 2000, um 17:00 Uhr in der Marner Maria-Magdalenen-Kirche.
Eintritt frei.


Konzert der Marner Kantorei und des Posaunenchors in der Konzertreihe des gemeinsamen Projektes der Kantoreien der Kirchengemeinden Norder- und Süderdithmarschens.
Eine Veranstaltung im Rahmen von 'Dithmarschen 2000'.
Eintritt frei

Werke von Distler, Micheelsen, u.a.


Konzert mit dem Ensemble "flùtes en bloc" (drei Blockflöten und Schlagzeug)
am 1. Advent, Sonntag, dem 3. Dezember 2000, um 17:00 Uhr in der Marner Maria-Magdalenen-Kirche.
Eintritt frei.


25. März, 20:00 Uhr: Matthäus-Passion von G. Ph. Telemann.
Mit dem Hamburger Barockorchester, der Marner Kantorei, sowie Martina Schänzle, Sopran, Nina Herzberg, Alt, Joachim Duske, Tenor und Patrick Scharnewsky, Baß, Leitung: Peter Heeren

8. April, 17:00 Uhr: Violinistin Sean Phillipps, London
Sean Phillipps spielt zwei Partiten von J. S. Bach, eine Komposition von Khachaturian und eine moderne Komposition von Anthony Hopkins.

20. Mai, 17:00 Uhr: Als ob die Musik ins Unendliche weitertöne...
Christoph Johannes Wendel (Bariton), Thomas Duis (Klavier), Rolf Sudbrack (Moderation/Rezitation)

"Als ob die Musik ins Unendliche weitertöne" ist der Titel eines Brahms-Abends in der Marner Maria-Magdalenen-Kirche mit Klaviermusik, Liedern und Rezitation. Der Titel stammt aus einem Brief von Johannes Brahms an den Maler, Zeichner und Bildhauer Max Klinger (1857-1920), mit dem er künstlerische und freundschaftliche Verbindungen pflegte. Brahms schrieb an Klinger:
Ich sehe die Musik, die schönen Worte dazu - und nun tragen mich ganz unvermerkt Ihre herrlichen Zeichnungen weiter, sie ansehend ist es, als ob die Musik ins Unendliche weitertöne und alles ausspräche, was ich hätte sagen mögen, deutlicher als Musik es vermag, und dennoch ebenso geheimnisreich und ahnungsvoll.
Dieses Programm erlaubt einen faszinierenden neuen Blick auf Johannes Brahms quasi durch des Komponisten eigene Brille: Indem nämlich der Zuhörer und -schauer mit Hilfe der Texte aus Brahms' eigener Hand seine Begeisterung für die Bilder Klingers nachvollzieht, enthüllen sich Aspekte seiner Persönlichkeit, die die Musik allein nicht vermittelt.
Rolf Sudbrack berichtet über die Beziehung zwischen Brahms und Klinger, liest aus Briefen der beiden.

4. Juni, 17:00 Uhr: percussion/posaune
Stefan Zieger, Hans-Peter Fechner (Tenorposaune), Joachim Gelsdorf (Baßposaune), Matthias Gebhardt (Percussion, Drums)
1992 riefen die Leipziger Posaunisten und ein Schlagzeuger das Projekt "percussion+posaune" alte und neue Musik ins Leben,

Neben Konsultationen bei Leipziger Dozenten nahm das Ensemble im Sommer 1994 in New York an dem Seminar "von Klassik bis Jazz" bei David Taylor (Dozent an der manhatton high scool of music, Baßposaunist der Charles Mingus Big Band) teil.
Das Repertoire des Ensembles reicht von der Musik der Renaissance und Barockzeit bis hin zu moderner/ zeitgenössischer Musik. Stücke mit lateinamerikanischen, jazzigen, bzw. Blueselementen werden besonders durch das Schlagzeug und verschiedene Schlaginstrumente geprägt. Sie sind fester Bestandteil des Programms geworden.

15. Juli, 17:00 Uhr: Malte Rühmann, Orgel

2. September 2001, 17:00 Uhr: Trio Stradella
Barocke Kammermusik in historischer Aufführungspraxis
Dirk Boysen (Violine), Rolf Herbrechtsmeyer (Violoncello), Jörg Prayer (Cembalo)

Das Hamburger Barock - Ensemble TRIO STRADELLA wurde 1999 gegründet. Ziel der jungen Musiker ist es, Musik des 17ten und 18ten Jahrhunderts so aufzuführen, daß sie sich dem heutigem Publikum lebendig und ausdrucksvoll mitteilt. Klangliche Experimentierfreude sowie Mut, sich auch einmal vom Notentext zu lösen, um ihn - der barocken Praxis gemäß - durch improvisatorische Elemente auszugestalten, sind daher kennzeichnend für das Ensemble.

28. Oktober 2001, 17:00 Uhr: Uraufführung der Kantate "Jeanne d'Arc" von Malte Rühmann.
Mit der Marner Kantorei, Marner Posaunenchor, Solisten, Helios-Quartett, u.a., Leitung: Peter Heeren.

Sonntag, 24. Februar 2002, 17:00 Uhr: Konzert mit dem Kammermusikkreis der Volkshochschule Wilster. Werke von Strauß und Dvorak.


Pfingstmontag, 20. Mai 2002, 17:00 Uhr: Cembalokonzert mit Hans-Jürgen Schnoor, Neumünster.
chromatische Fantasie und Fuge, französische Ouvertüre, italienisches Konzert von J. S. Bach


Sonntag, 14. Juli, 2002, 17:00 Uhr: Improvisationskonzert mit der Gruppe SPIRITS (Karl Berhardin Kropf (Tasten), Jürgen Volbeding (Blasen), Olaf Plotz (Schlagen)).

Diese Musik ist aus dem Augenblick heraus entstanden. Außer der Instrumentenwahl, einer für den Anfang geltenden Tonart oder einem kleinen Thema zu Beginn oder am Schluß ist nichts verabredet, festgelegt oder gar notiert. Wir bevorzugen keine bestimmte Stilrichtung. Vom einfachen Tänzchen, klassischen Versatzstücken, Jazz- oder Folkphrasierungen bis zu meditativen Klangmalereien ist alles möglich. Das Wichtigste: Auf einander zu hören, die SPIRiTS in und um uns herum zu spüren und zu Töne werden zu lassen.

Karl Berhardin Kropf
Geb. 1966. Musikstudium in Wien und Saarbrücken (Schwerpunkt Orgel). Viele Preise für seine Orgelimprovisationen. Dozentur für Orgelimprovsation an der Musikhochschule Lübeck.

Jürgen Volbeding
Geb. 1940. Versucht seit frühester Kindheit jedweder Flöte Töne zu entlocken; später auch Klarinette und Saxophon. Lebt als Lektor in Dithmarschen. (E-Mail)

Olaf Plotz


Sonntag, 29. Juli, 2002: Konzert mit den GLORY GOSPEL SINGERS
Gospels & Spirituals


Samstag, 14. September 2002, 20:00 Uhr: Gesangsensemble Himlische Cantorey mit Werken aus dem frühen 17. Jahrhunderts.